Mittwoch, 11. Mai 2005
England zum Ersten
johsch, 14:19h
Tja, wieder da und der Stress hat einen schon wieder eingeholt.
Leider bleibt mir erst mal keine Zeit um einen genaueren Bericht zu verfassen aber der folgt noch. Nur soviel: Es waren wunderschöne 5 Tage in England, vom 1. Konzert wollen wir lieber nicht reden, das 2. war dann so, wie es sein sollte :)
Während es in München durchwegs geregnet hat, hatten wir bis auf zwei kurze Regenschauer nur schönsten Wolken-/Sonnenmix und angenehme Temperaturen, die es erlaubten, mit T-Shirt im saftigen Gras und einem kühlen Murphy's vor der "Hereford Cathedral" die Sonne zu genießen oder im "motherland of football" Fußball zu spielen (nein, wir haben kein Fenster der Kathedrale eingeschossen)
Am liebsten würde ich jetzt zig-Seiten über diese 5 Tage schwärmen aber das ein anderes mal, mein Samba-PDC wartet schon :(
Aber es gibt demnächst mehr, sogar mit Bildern
cheers
Leider bleibt mir erst mal keine Zeit um einen genaueren Bericht zu verfassen aber der folgt noch. Nur soviel: Es waren wunderschöne 5 Tage in England, vom 1. Konzert wollen wir lieber nicht reden, das 2. war dann so, wie es sein sollte :)
Während es in München durchwegs geregnet hat, hatten wir bis auf zwei kurze Regenschauer nur schönsten Wolken-/Sonnenmix und angenehme Temperaturen, die es erlaubten, mit T-Shirt im saftigen Gras und einem kühlen Murphy's vor der "Hereford Cathedral" die Sonne zu genießen oder im "motherland of football" Fußball zu spielen (nein, wir haben kein Fenster der Kathedrale eingeschossen)
Am liebsten würde ich jetzt zig-Seiten über diese 5 Tage schwärmen aber das ein anderes mal, mein Samba-PDC wartet schon :(
Aber es gibt demnächst mehr, sogar mit Bildern
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Freitag, 29. April 2005
Besser ist das so
johsch, 13:35h
Gestern nach der Probe hat unsere Chorleiterin beschlossen, die Motette für unsere Englandreise aus dem Programm zu nehmen, was ich nur begrüßen kann.
Die Intonation sehr bescheiden, nicht mal die richtigen Töne haben die Mädels u. Jungs bisher drauf. "Jesu meine Freude" wäre nicht zur Freude der Zuhörer gewesen. Vielleicht geschieht dadurch ja ein Umdenken was die Masse der zukünftigen Programme betrifft (zu wenig Zeit für zu viele Stücke).
Was mir bei so einem straffen Programm auch fehlt, ist die Zeit, sich auch einmal mit der Geschichte der einzelnen Stücke auseinander zu setzten. Leider bin ich auch selber zeitlich so unter druck, dass ich mich nicht selber informieren kann.
In welcher Verfassung hat sich der Komponist gerade befunden, war er zu dem Zeitpunkt krank, war er verliebt, gab es einen Umsturz in der Regierung. Der Alltag das spielt immer mit ein. War es eine Auftragsarbeit, wie lange hat er daran geschrieben, wie fand er seine Komposition selber.
Dann kommt noch der musikalische Aspekt dazu. Warum gerade an dieser Stelle eine Überleitung zu einem andern Thema, wieso der Text gerade in dieser Stilform, weshalb lässt uns unser Dirigent die Stelle so interpretieren, u.s.w.
Ich habe kein Gefühl für die Stücke entwickelt, ich sing sie halt "runter" (musikalisch versteht sich ;). Mir fehlt das tiefere Gefühl dabei, das ich z.B. bei Mendelssohns "Elias", Orffs "Carmina" oder beim "Mozart Requiem" hatte. Bei diesen Stücken war die Probenarbeit intensiver, es war mehr Zeit da und unser Dirigent erzählte uns z.B. auch Begebenheiten dazu.
Die Intonation sehr bescheiden, nicht mal die richtigen Töne haben die Mädels u. Jungs bisher drauf. "Jesu meine Freude" wäre nicht zur Freude der Zuhörer gewesen. Vielleicht geschieht dadurch ja ein Umdenken was die Masse der zukünftigen Programme betrifft (zu wenig Zeit für zu viele Stücke).
Was mir bei so einem straffen Programm auch fehlt, ist die Zeit, sich auch einmal mit der Geschichte der einzelnen Stücke auseinander zu setzten. Leider bin ich auch selber zeitlich so unter druck, dass ich mich nicht selber informieren kann.
In welcher Verfassung hat sich der Komponist gerade befunden, war er zu dem Zeitpunkt krank, war er verliebt, gab es einen Umsturz in der Regierung. Der Alltag das spielt immer mit ein. War es eine Auftragsarbeit, wie lange hat er daran geschrieben, wie fand er seine Komposition selber.
Dann kommt noch der musikalische Aspekt dazu. Warum gerade an dieser Stelle eine Überleitung zu einem andern Thema, wieso der Text gerade in dieser Stilform, weshalb lässt uns unser Dirigent die Stelle so interpretieren, u.s.w.
Ich habe kein Gefühl für die Stücke entwickelt, ich sing sie halt "runter" (musikalisch versteht sich ;). Mir fehlt das tiefere Gefühl dabei, das ich z.B. bei Mendelssohns "Elias", Orffs "Carmina" oder beim "Mozart Requiem" hatte. Bei diesen Stücken war die Probenarbeit intensiver, es war mehr Zeit da und unser Dirigent erzählte uns z.B. auch Begebenheiten dazu.
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Mittwoch, 27. April 2005
Trällern II
johsch, 20:12h
Und wieder isses so weit. Heute mal Romantik mit Brahms, Wolf, Rheinberger, Mendelssohn mit meinem Hauptchor. Also, nach der Konzertfahrt übernächstes Wochenende reichts erst mal mit zwei Chören. Einer auf dauer zu wenig aber bei dem Programm derzeit im zweiten Chor mit 2 Proben pro Woche (Di u. Do) + Sa immer wieder mal... kleines Päuschen im zweiten ab mitte Mai.
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